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Reelkirchen

Reelkirchen - Familienfreundlich und ein Paradies für Wanderer

Ortsvorsteher Jens Blanke genießt gerne den Blick vom Spielberg auf »sein« Reelkirchen

Geselligkeit, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung gehören in Reelkirchen zum guten Ton und gelten als Selbstverständlichkeit. Und da es zur Umsetzung solcher Leitlinien immer einen Vorreiter braucht, geht Ortsvorsteher Jens Blanke mit gutem Beispiel voran.

Blanke ist gebürtiger Reelkirchener, lebt nach wie vor im mit über 750 Einwohnern viertgrößten Ortsteil der Großgemeinde Blomberg und steht dem Dorf an der Bundesstraße 1 bereits seit 2004 vor. »Ich bin mit Herz und Spaß dabei und es freut mich immer wieder, zu sehen, dass man einiges erreichen kann, wenn alle an einem Strang ziehen«, sagt Blanke, der ausdrücklich die gute Zusammenarbeit aller Vereine im Dorf lobt: »Ohne gegenseitige Unterstützung geht es einfach nicht – und ich kann behaupten, dass diese Unterstützung in Reelkirchen groß ist.«

Dass Dorfausschuss, der TV »Deutsche Eiche« Reelkirchen, die Kirchengemeinde, die Königbsacher Musikanten sowie der Ziegler- und Handwerkerverein Hand in Hand zusammenarbeiten, wird auch beim Blick auf die Veranstaltungen deutlich, die oft gemeinschaftlich ausgerichtet werden. Seit über 26 Jahren existiert beispielsweise das beliebte Kartoffelbrat-Fest, alle zwei Jahre findet ein Weihnachtsmarkt statt. Zudem gibt es Skat-Turnier, Lindenfest und Tanz in den Mai. Und auch für verschiedene Aktivitäten wie die Bepflanzung von Beeten, Dorfreinigung oder Häckseltage finden sich regelmäßig zahlreiche Freiwillige.

Absolut sehen lassen kann sich aber auch die bauliche Substanz. Im Ortskern befinden sich zahlreiche Fachwerkhäuser. Darüber hinaus gibt es die historische Kirche mit der 1000-jährigen Linde davor, das Wasserschloss aus dem 18. Jahrhundert und einen alten jüdischen Friedhof. Trotz dieser Relikte aus längst vergangenen Zeiten hat Reelkirchen den Sprung in die Moderne geschafft.

Besonders stolz ist Ortsvorsteher Blanke darüber, dass der Breitbandausbau für das Dorf mittlerweile beschlossene Sache ist. »Das ist ein Meilenstein«, weiß Blanke, der zudem von der Existenz verschiedener Handwerks-Betriebe, eines Lebensmittel-Geschäftes sowie einer Gaststätte zu berichten weiß. Und auch Familien wird in Sachen Bildung einiges geboten. Seit 1996 gibt es eine Kindertagesstätte, viele Jahrzehnte bereits die 1964 ins Leben gerufene Grundschule, die sich aktiv für Inklusion einsetzt und auch einen OGS-Betrieb ihr Eigen nennt.

Nicht zu kurz kommen selbstverständlich alle naturverbundenen Wanderfreunde. Erst vor Kurzem wurden verschiedene Wandertafeln aufgestellt, um denjenigen den Weg zu weisen, die die Gegend rund um das bereits 1194 gegründete »Reilegenkerken« erkunden möchten.

Quelle: brink-medien