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Bauarbeiten bereits in vollem Gange

Die Bauarbeiten in der Blomberger Innenstadt laufen bereits auf Hochtouren. Bekanntlich werden in diesem Jahr Marktplatz, Pideritplatz, Burggarten und Schweigegarten umgestaltet.

Seit Ende Februar sind Mitarbeiter der Firma Nolte aus Beverungen bereits damit beschäftigt, Ver- und Entsorgungsleitungen auf dem Marktplatz zu erneuern. Mittlerweile ist der Bereich vor dem Rathaus komplett abgesperrt. Bevor die Pflasterarbeiten beginnen können, werden noch neue Kanalgräben für die Entwässerung und die Stromversorgung des Marktplatzes angelegt.

Parallel dazu beginnen nach den Osterferien die Pflasterarbeiten auf dem Marktplatz. Die sollen bis Ende Juni (allerdings ohne Bepflanzung, die im Herbst über die Bühne geht) – und damit pünktlich zu Beginn des Schützenfestes – abgeschlossen sein.

Neben besagter Pflasterung findet die Erweiterung des Brunnens um ein niedriges Becken statt. Zudem werden insgesamt drei Faltschirme aufgestellt.

Anschließend folgen Schweige- und Burggarten, danach der Pideritplatz.

Im Burggarten werden die Wege erweitert und darüber hinaus entstehen eine Boule-Bahn, Sitzgelegenheiten, Fitnessgeräte für Erwachsene und Spielgeräte für Kinder.

Im Schweigegarten bleibt die jetzige Grundstruktur erhalten, er wird allerdings durch eine Rampe samt Aussichtsplattform, zu der eine Wendeltreppe im Turm führt, ergänzt. Der Piderit-Gedenkstein befindet sich künftig näher am Weg, die Grabplatten in der Stadtmauer bleiben an ihrem jetzigen Standort.

Auf dem Pideritplatz gibt es nach der Fertigstellung insgesamt 55 Parkplätze (jetzt 48), die aber anders angeordnet sind als bisher und zudem zukünftig auch eine größere Mindestbreite aufweisen. Außerdem wird die Straßenführung geändert, wobei Stichstraßen nach links zur Burg und nach rechts in Richtung Klosterkirche erhalten bleiben.

Auf dem jetzigen Bus-Parkplatz ist darüber hinaus eine große Veranstaltungsfläche geplant. »Ziel der Maßnahmen ist die Steigerung der Attraktivität der einzelnen Plätze und somit auch der Stadt Blomberg insgesamt«, erklärt Melanie Lödige vom hiesigen Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung.