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Beleuchtungskonzept

Die städtebauliche Schönheit der Stadt Blomberg kommt in der dunklen Tageszeit nur schwach zum Ausdruck. Diese Situation soll durch die schrittweise Umsetzung eines Beleuchtungskonzeptes deutlich verbessert werden.

Durch den gezielten Einsatz von Licht im öffentlichen und halböffentlichen Raum kann das Image einer Stadt in herausragender Weise positiv beeinflusst werden. Durch Licht können urbane Räume gestaltet werden, die sich so nach Einbruch der Dunkelheit als attraktive Erlebnisfelder präsentieren lassen, klare Strukturen schaffen und sichere öffentliche Bereiche anbieten.

Vor einer möglichen Umsetzung ist ein Beleuchtungskonzept (ein Lichtmasterplan) aufzustellen. Es soll, da die Funktionalbeleuchtung in Blomberg bereits vorgedacht ist, vor allem die Akzentbeleuchtung im Auge haben. Dabei geht es nicht allein um die sichtbaren Bestandteile, also die Architekturinszenierung, die Lichtkunst und das Leuchtendesign, sondern auch um Aspekte wie

  • einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen durch den Einsatz moderner Techniken und Methoden
  • die Stärkung der Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums
  • die Neuordnung des städtischen Erscheinungsbildes in der Dunkelheit
  • die Profilbildung für die Stadt
  • die Identifikation und Außendarstellung

Mit der Erstellung des Beleuchtungskonzeptes wurde die Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Detmold beauftrag. Unter der Führung von Professorin Mary-Anne Kyriakou, haben acht Master-Studenten/Innen ein Beleuchtungskonzept für die Stadt Blomberg erarbeitet und am 15.01.2014 die Ergebnisse in der Sitzung des Ausschusses für Bauen und Umwelt präsentiert.

Datei:

Konzept (PDF - 10,6 MB)