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    Leben in Blomberg.

    Entdecken Sie die Vorzüge.

Zehn Fragen an … Nicole Büker

1) Sind Sie gebürtige Blombergerin? Wenn nicht, wann sind sie zugezogen und warum?

Ich bin keine gebürtige Blombergerin. Ich komme aus Bielefeld und bin seit April 2016 hier in Blomberg.

2) Warum leben Sie in Blomberg?

Ich lebe nicht direkt in Blomberg. Seit 2016 arbeite ich bei Blomberg Marketing und bleibe ab und zu über Nacht in Blomberg, wenn es abends mal später wird.

3) Was gefällt Ihnen besonders an Blomberg?

Ich mag den historischen Stadtkern mit den tollen Sehenswürdigkeiten besonders gerne. Außerdem gefällt mir an Blomberg die Nähe zur Natur und die kurzen Wege.

4) Sind Sie auch beruflich hier tätig?

Man trifft mich in der Geschäftsstelle von Blomberg Marketing, direkt am Marktplatz, an.

5) Wie bewerten Sie die Job-Möglichkeiten vor Ort?

Gerade durch Phoenix Contact sind wir ganz gut aufgestellt. Das Unternehmen bietet Arbeitnehmern aus der ganzen Region Jobmöglichkeiten. 

6) Was sagen Sie zum Bildungsangebot – also Schulen und Kindergärten?

Für die Größe der Stadt ist das Angebot ausreichend vorhanden. Es gibt genug Kitas und das Schulzentrum an der Ulmenallee.

7) Gibt es in Blomberg eine gute Infrastruktur und alle Angebote des täglichen Bedarfs für Menschen jedes Alters?

Auch da ist Blomberg recht gut aufgestellt, auch was den Einzelhandel angeht. Das eine oder andere Fachgeschäft mehr in der Innenstadt wäre noch wünschenswert.

8) Wie ist das Freizeitangebot für Erwachsene und Kinder?

Es gibt ausreichend Möglichkeiten, gerade was die Natur angeht, wie Segelfliegen, Bogenschießen oder Boule-Spielen.

9) Was halten Sie von den Möglichkeiten, die durch Vereine im sportlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Bereich geboten werden?

Da es verschiedene Vereine gibt, werden die Bedürfnisse aller Personen gedeckt.

10) Gibt es auch Aspekte, die Ihnen hier weniger gut gefallen oder Sie als verbesserungswürdig erachten?

Wir würden uns natürlich wünschen, dass noch mehr Leute bei Blomberg Marketing mitmachen, damit wir gemeinsam noch mehr für unsere Stadt tun können.