Markt in Blomberg

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Blombergerin ist Preisträgerin beim 51. Landeswettbewerb Jugend musiziert

Am vergangenen Dienstag endete die diesjährige Landesausscheidung des 51. Wettbewerbs Jugend musiziert. Mit einem beglückenden 2. Preis kehrte die Blomberger Pianistin Jessika Kaibel mit ihrer Gesangspartnerin Marie Justine Klemme aus Essen zurück.

Mit einem Sinn für das Besondere hatte Hans Hermann Jansen, Gesangslehrer an der Johannes-Brahms-Schule,  das Programm für die junge Sopranistin zusammengestellt. Sowohl das unbegleitet vorzutragende Volkslied „Wie komm ich denn zur Tür herein“ ist relativ selten zu hören, als auch das große solistische Lamento „Kassandras Prophezeiung“ von Dimitri Terzakis, mit dem  Marie Justine Klemme begeisterte. Die Blombergerin Jessika Kaibel aus der Klavierklasse von Dr. Michael Rentzsch eroberte sich in kammermusikalischer Feinarbeit mit Marie Justine Klemme ein bezauberndes Werk des spanischen Komponisten Joaquín Rodrigo. Die überzeugende Interpretation  seines „Wasservogel“ (Pájaro del aqua) und des atmosphärisch dichten „Regenlieds“ von Johannes Brahms  honorierte die Fachjury - die dreizehn Teilnehmer  in der Altersgruppe IV zu bewerten hatte - mit einem 2. Preis. Die Johannes-Brahms-Schule, Städtische Musikschule Blomberg, freut sich mit den beiden jungen Künstlerinnen und ihren erfolgreichen Lehrern.

Zu einem ersten Preis auf Landesebene gratuliert die Musikschule ihrem Klarinettentrio.  Max Cosimo Liebe, Leona Bohlmann und Frieda Beermann aus der Klasse von Aloisia Hurt erspielten sich in der Altersgruppe II die zweithöchste Punktzahl.

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