Dieter Zoremba in den Ruhestand verabschiedet – Betreuung des Stadtarchives geht weiter

Bürgermeister Klaus Geise verabschiedete mit Dieter Zoremba kürzlich einen langjährigen Mitarbeiter der Stadt Blomberg in den Altersruhestand, mit dessen Namen vor allem das Stadtarchiv der Nelkenstadt verbunden ist – und dies auch weiterhin.

Bürgermeister Klaus Geise verabschiedet Dieter Zoremba in den verdienten Ruhestand. Das Stadtarchiv wird er erfreulicherweise weiterhin betreuen.

Nach dem grundlegenden Aufbau des Stadtarchivs übernahm Zoremba neben seiner Tätigkeit als Archivar dann aber auch zunehmend Aufgaben in der Verwaltung und hier vor allem im Fachbereich Zentrale Dienste. Geise würdigte ihn in einer kleinen Feierstunde als zuverlässigen und kreativen Mitarbeiter, der die historische Bildungsarbeit in Blomberg in Form von Vorträgen, Ausstellungen und Veröffentlichungen in den letzten drei Jahrzehnten ganz wesentlich mitgeprägt hat. „Er hat“, so Geise, „deutliche Spuren in der Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte Blombergs hinterlassen. Er hat mit seinen Projekten immer wieder Anstöße und Anregungen geben uns mit Teilen der Stadtgeschichte zu beschäftigen, die bis dahin gerne verschwiegen wurden. Für diese wichtige Arbeit sowie seinen allgemeinen Einsatz als Mitarbeiter danke ich ihm in meiner Eigenschaft als Bürgermeister der Stadt wie aber auch ganz persönlich.“

Mit dem Ausscheiden aus der Verwaltung endet für Zoremba allerdings nicht die Betreuung des Blomberger Stadtarchivs. Hier wird er die Arbeit weiterführen und allen Blombergerinnen und Blombergern regelmäßig an Dienstagen vormittags persönlich zur Verfügung stehen. Gerne nimmt er auch Anfragen auf seiner e-mail-Adresse d.zoremba@blomberg-lippe.de entgegen. Da ihm die Arbeit mit Schulklassen besonders wichtig ist, können Besuche von Schüler- und Jugendgruppen auch an anderen Wochentagen vereinbart werden. Geise abschließend: „Ich freue mich sehr, dass wir Dieter Zoremba für ein weiteres Engagement im Stadtarchiv gewinnen konnten, dass so weiterhin in sehr guten Händen bleibt.“

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