Stadt übergibt iPads an die Blomberg Schulen

Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk hat jetzt Bürgermeister Klaus Geise an die Blomberger Schulen überreicht: eine Erstausstattung mit iPads.

Ursula König ( Schulleiterin Sekundarschule), Hans Schröder (stellv. Schulleiter Hermann-Vöchting-Gymnasium), Simone Köster (kommissarische Schulleiterin Grundschule Großenmarpe), Petra Hölscher (Schulleiterin Grundschule Reelkirchen), Monika Ostmeier (Schulleiterin Förderschule), Christoph Dolle (Beigeordneter Stadt Blomberg), Klaus Geise (Bürgermeister Stadt Blomberg) Torsten Mewes (Schulleiter Grundschule am Weinberg) (v.l.n.r) - Foto: Blomberg Medien - Markus Bültmann)

Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2019 wurden ausdrücklich 100.000 € für die Digitalisierung aus kommunalen Mitteln zur Verfügung gestellt. Dieser Betrag sowie vorhandene Haushaltsmittel bei den einzelnen Schulen für die Beschaffung von Vermögensgegenständen wurde jetzt für die Erstausstattung der Blomberger Schulen mit sog. iPad Koffern und iPads eingesetzt. Das Gesamtvolumen beträgt rund 135.000 €.

Im Beisein vom zuständigen Dezernenten Christoph Dolle übergab der Bürgermeister die insgesamt 253 iPads, davon 220 in 11 Koffern und 33 Einzelgeräte an die jeweiligen Vertreter der Schulen. Die Verteilung auf die Schulen erfolgt folgendermaßen:

Grundschulen Großenmarpe und Reelkirchen sowie Förderschule:

  • je ein iPad Koffer sowie je drei Einzel-iPads

Grundschule Weinberg und Sekundarschule:

  • je zwei iPad Koffer sowie sechs Einzel-iPads

Gymnasium:

  • vier iPad-Koffer sowie 12 Einzel-iPads.

Die iPads sind mit den von den Schulen gewünschten Apps versehen.

Damit haben die Blomberger Schulen die Möglichkeit, nach den Weihnachtsferien die Geräte im Echtbetrieb zu testen und im Unterricht einzusetzen. Geise: „Damit ist ein erster Schritt zum Ausbau der Digitalisierung gemacht. Weitere Schritte werden im nächsten Jahr und in den Folgejahren folgen.“ Der Bürgermeister ist sich sicher, dass diese und die kommenden Investitionen in die Digitalisierung für die Ausbildung und Zukunft der Schülerinnen und Schüler sinnvoll angelegtes Geld ist.

Trotz dieser Maßnahme bleibt die Stadt Blomberg gemeinsam mit ihrem Dachverband, dem Städte- und Gemeindebund NRW, bei der Position, dass wesentlicher Kostenträger bei der Digitalisierung eigentlich das zuständige Land NRW sein müsse.

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