Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Blomberg/Lippe Kerstin Jöntgen tritt zum 01. Juli 2017 neue Stelle an

Nach knapp drei Jahren Wirken in der Stadtsparkasse Blomberg/Lippe verlässt die Vorstandsvorsitzende Kerstin Jöntgen (46) die Nelkenstadt und folgt zum 01. Juli 2017 dem Ruf der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als Vorstandsmitglied nach Potsdam. Die ILB ist die Förderbank des Landes Brandenburg. Ihr Kerngeschäft ist die Förderung öffentlicher und privater Investitionsvorhaben in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Infrastruktur und Wohnungsbau.

Jöntgen zu ihrer Entscheidung: "Dieser Schritt ist mir nicht leicht gefallen , da mir die Arbeit bei der Stadtsparkasse Blomberg sehr viel Freude bereitet und ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen unser gut aufgestelltes Haus gern in die Zukunft geführt hätte. Auf der anderen Seite bin ich für die Möglichkeit eine so vielfältige und verantwortungsvolle Aufgabe in der Investitionsbank des Landes Brandenburg in meiner Heimat übernehmen zu dürfen und damit die Umsetzung der wirtschafts- und strukturpolitischen Aufgaben in meinem Bundesland mit gestalten zu können, sehr dankbar und muss dieses Angebot einfach annehmen. Das in den letzten Jahren geschaffene solide Fundament für die Zukunftsausrichtung unserer Stadtsparkasse bietet eine gute Basis, um auch zukünftig die Herausforderungen wie beispielsweise die Negativzinsphase oder die regulatorischen Anforderungen meistern zu können."

Der Verwaltungsratsvorsitzende der Stadtsparkasse Blomberg, Bürgermeister Klaus Geise, bedauert die Entscheidung der scheidenden Vorstandsvorsitzenden sehr: "Frau Jöntgen verfügt über herausragende fachliche Qualifikationen, die es ihr erlauben, weit größere Häuser zu leiten, als es denn unsere Stadtsparkasse ist. Mit dem ihr innewohnenden Elan hat sie es gemeinsam mit dem Vorstandskollegen Wolfgang Siesenop in den vergangenen Jahren verstanden,  die Sparkasse in schwierigen Zeiten auf einem guten und erfolgreichen Kurs zu halten. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn der gemeinsame Weg der Zusammenarbeit fortgedauert hätte, doch habe ich gleichzeitig vollstes Verständnis für ihren Schritt in Richtung Heimat und zu einer außerordentlichen beruflichen Herausforderung bei der ILB. Die Gremien der Stadtsparkasse werden sich nun kurzfristig mit der neuen Personalsituation befassen und das weitere Procedere zu klären haben."

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