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Bestattungen: Diese Formen sind in Blomberg möglich

Wenn ein Mensch stirbt, hat dieser in der Regel in seinem Testament festgelegt, wie genau er bestattet werden möchte. Ist dies aber nicht der Fall, müssen die Angehörigen entscheiden, welche Form der Bestattung gewählt wird. In Blomberg gibt es hier insgesamt drei Möglichkeiten: Erdbeisetzungen, Urnenbeisetzungen und anonyme Bestattungen. Erd- und Urnenbeisetzungen gliedern sich wiederum in jeweils weitere Bereiche.

Auf allen Friedhöfen in der Großgemeinde Blomberg sind Erdbestattungen in den klassischen Reihengrabstätten möglich. Die Nutzungszeit beläuft sich hier auf 30 Jahre für Verstorbene ab dem fünften Lebensjahr beziehungsweise 15 Jahre für Verstorbene bis zum fünften Lebensjahr. Reihengrabstätten werden immer der Reihe nach belegt. Ebenfalls auf allen Blomberger Friedhöfen existieren Wahlgrabstellen für Erdbestattungen (für mehrere Verstorbene; Nutzungszeit: 30 Jahre). Dazu kommen – das aber nur in der Kernstadt – Rasengrabstätten für Erdbestattungen (30 Jahre) und ein Grabfeld für sogenannte Sternenkinder (zehnjährige Ruhezeit wird gewährleistet).

Bei den Urnenbestattungen können solche in Reihengrabstätten für 30 Jahre auf allen Friedhöfen der Großgemeinde vorgenommen werden. Gleiches gilt für Urnenbestattungen in Wahlgrabstätten. Rasengrabstätten für Urnenbestattungen samt Grabplatte (Nutzungszeit: 30 Jahre) existieren dagegen nur in Dalborn, Donop und Höntrup, halbanonyme Rasengrabstätten für Urnenbestattungen (30 Jahre) in Brüntrup, Tintrup und Wellentrup, Bestattungen in Urnengrabkammern (30 Jahre) in Cappel und Istrup.

Dazu kommen anonyme Reihengrabstätten für Erd- und Urnenbeisetzungen (30-jährige Ruhezeit wird gewährleistet), die es ausschließlich auf dem Friedhof in der Kernstadt gibt.

Weitere Details zu den Bestattungsoptionen finden Sie in dieser PDF-Datei:

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